Reiki

Reiki ist eine wirkungsvolle Methode aus Japan und eine ideale Ergänzung zur Schulmedizin bei physischen und psychischen Krankheitsprozessen. Eingesetzt wird es im häuslichen, ambulanten und klinischen Bereich.  Als Begleitung bei Veränderungsprozessen und chronischen Beschwerden kann Reiki bei häufigeren Anwendungen eine Verbesserung bewirken.

Über die Wirksamkeit von Reiki gibt es inzwischen schon mehrere medizinische Studien, z. B. bei  Schlafstörungen und bei Stress am Arbeitsplatz. Weltweit wird Reiki immer mehr in Kliniken und Praxen eingesetzt.  In Deutschland z. B. haben Patienten im Unfallkrankenhaus Berlin und im Berliner Universitätskrankenhaus Charité die Möglichkeit, Reiki-Sitzungen als begleitende Maßnahme zu erhalten.

Reiki kann als Hausmittel verwendet werden, das jederzeit und überall zur Hand ist, wenn es gebraucht wird. Eine Reiki-Sitzung aktiviert die Selbstheilungskräfte und den natürlichen Reinigungsprozess des Körpers und stärkt das Immunsystem. Die entspannende Wirkung, von der oft berichtet wird, unterstützt die Regeneration des Körpers und ist gleichzeitig sehr wohltuend.

Jikiden Reiki

Chiyoko Yamaguchi (1921 – 2003), die Mutter des Institutleiters Tadao Yamaguchi, war eine direkte Schülerin von Dr. med. C. Hayashi. Sie erlernte Reiki im Jahr 1938 und praktizierte 65 Jahre lang täglich. Im Jahr 1999 gründete sie zusammen mit Ihrem Sohn die Jikiden Reiki Kenkyukai (Jikiden Reiki Gesellschaft). Der Begriff Jikiden heißt "direkte Lehre" und wurde aufgrund der direkten Übertragungslinie von Hayashi Sensei zur Familie Yamaguchi gewählt.

In Jikiden-Reiki Seminaren wird Reiki so unterrichtet, wie Hayashi Sensei es traditionell lehrte.